
Die meisten unserer Entscheidungen treffen wir im Spannungsfeld zwischen Analyse (Kosten/Nutzen) und Emotionen (Risiko/Belohnung). Die (Mehr-)Kosten für nachhaltiges Verhalten entstehen sofort. Der Nutzen „heile Welt“ stellt sich – ziemlich abstrakt – erst nach 40 Jahren ein. Jetzt im nassen und kalten Herbst Samstags morgens mit dem Fahrrad anstatt im Auto mit Sitzheizung zum Bäcker fahren, erscheint uns doch wirklich unnötig hart, oder?
Was bedeutet das? Nachhaltiges Verhalten darf nicht an Verzicht geknüpft sein. Nullemission, Passivhaus und Abfallvermeidung klingen unattraktiv. Nachhaltigkeit soll Spaß machen, Arbeitsplätze schaffen und sofort Geld verdienen. Geht auch. Schauen Sie zum Beispiel mal unter www.guessing.co.at unter dem Link „Wirtschaft“ nach. So machen beispielsweise Energiegewinnung und Verbrauch wieder Spaß!
