Dienstag, 12. April 2011

Unbewusste Bedürfnisse erforschen und nutzen

Diejenigen unter uns, die sich schon einmal mit Marktforschung beschäftigt haben, wissen, dass man Kunden nicht direkt nach neuen Lösungen fragen kann. Henry Ford soll einmal gesagt haben: "Hätte ich meine Kunden gefragt, hätten sie sich schnellere Pferde gewünscht". Menschen können nur über das sprechen, was sie kennen. Das bedeutet aber auch, dass klassische Marktbefragungen nur bekannte Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse bewerten kann. Sie ist aber kaum in der Lage, Neues zu entwickeln.
Häufig werden in der Marktforschung auch neue Konzepte und Lösungen vorgestellt. Im Forschungsprozess sollen diese dann bewertet werden. Auch diese Vorgehensweise bringt nur scheinbar befriedigende Ergebnisse: die Floprate von Innovationen liegt seit vielen Jahren zwischen 70% und 90%.
Darum muss der Entwicklungsprozess nicht bei neuen Ideen beginnen, sondern bei den bislang unbefriedigten Bedürfnissen der Kunden. Unbewusste (und deshalb unbefriedigte) Bedürfnisse sind der Schlüssel zum unschlagbaren USP. Darum haben wir bei 21research, gemeinsam mit unseren Partnern im CFI Netzwerk, eine Methode zum Aufdecken und Messen von unbewussten Bedürfnissen entwickelt.
Die Innovationen, die unsere Kunden mit dieser Methode erarbeiten, sind zu 80% erfolgreich! Ein sehr anschauliches Beispiel ist die Firma Hager. Schauen Sie sich hier den innovativen Schaltkasten Volta des Unternehmens an.
Wann fangen Sie an, die unbewussten Bedürfnisse Ihrer Kunden in Ihre Strategie einzubinden?