Die Zeitschrift Geo berichtet in ihrer Januarausgabe über die Studienergebnisse von Professor Gregory Price (Morehouse College, Atlanta): Seine Analyse verurteilter Straftäter im Bundesstaat Mississippi brachte zutage, dass Dicke eher kriminell werden als Dünne! Nachdem ich an mir selber heruntergeschaut und über mein kriminelles Potenzial nachgedacht habe, war meine erster Gedanke: Wie gefährlich ist Reiner C.?
Price begründet seine Ergebnisse mit einer archaisch anmutenden Kernthese: Dicke sind nicht so erfolgreich im Job (vergleichbar mit der frühzeitlichen Jagd nach Essen) und werden daher kriminell. Sozialwissenschaftler würden wahrscheinlich mit Wertemustern argumentieren: Eine Geringschätzung allgemeiner sozialer Normen geht einher mit einer Ablehnung von gesellschaftlich akzeptierten Lebensstilen wie gesunder Ernährung und körperlicher Fitness. Mein Freund Bernd sieht eine andere Ursache: Dicke können einfach nicht so schnell rennen und werden daher häufiger erwischt…
Dienstag, 16. Februar 2010
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